Die Burgruine Castillo de Gibralfaro befindet sich direkt in der Stadt Malaga und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Andalusiens. Die Festung stammt noch aus dem 14. Jahrhundert und wurde nach dem Leuchtturm auf der phönizischen Seite benannt. Auf Arabisch heißt Felsen des Leuchtturms nämlich Gebel-Faro. Das Besondere an der Ruine ist aber nicht nur die historische Bedeutung, sondern auch der Blick, den die Besucher auf die Provinzhauptstadt erhalten.

Wenn Sie sich für die Geschichte der ehemaligen Burg interessieren, können Sie auch an den regelmäßig stattfindenden Führungen teilnehmen. Außerdem befindet sich in der Anlage auch eine Ausstellung mit Schwertern und Rüstungen aus der damaligen Zeit. Das Besondere: Besichtigungen sind täglich möglich. Sie sollten sich in diesem Zusammenhang auch die zur Burg gehörende Festung Alcazaba ansehen, die sich am Fuß der Ruine befindet.

Schauplatz für die Eroberung Malagas

Das Kastell war im 15.Jahrhundert ein wichtiger Schauplatz, als die Katholischen Könige die Stadt an der Costa del Sol zurückeroberten. Das spanische Heer belagerte die Stadt zunächst drei Montage lang und nahm sie dann ein. Der Grund: Die mehr als 15.00 Krieger waren durch den Hunger zu sehr geschwächt. Das Castillo de Gibralfaro wurde dann von König Fernando besetzt. Heute sind von der Burg noch viele Türme erhalten.

Bequem per Mietwagen zu den Sehenswürdigkeiten Malagas

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