Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Lesern des Malaga Mietwagen Blogs und Kunden der Sixt Autovermietung in Andalusien bedanken! Unser Versprechen fürs neue Jahr: Wir werden auch 2010 immer wieder interessante Artikel über die schoensten Ecken Andalusiens hier veröffentlichen.

Im vergangenen Jahr sind unsere Redakteure Anna Hesterl und Florian Sailer für Sie in Andalusien auf Entdeckungsreise gegangen. Aus ihren Geschichten, Beobachtungen, Anekdoten und Reisetipps  möchten wir Ihnen zum Jahresende einen kleine beispielhafte Tour zusammenstellen. Sie soll zeigen, wie vielseitig Andalusien ist und Ihnen Lust machen, Südspanien in die Urlaubsplanung für 2010 mit einzubeziehen. Sonne gibt’s sowieso satt. Und für außergewöhnliche Sport-, Kultur-, Strand- und Stadterlebnisse sind Sie in Andalusien auf jeden Fall richtig. Lesen Sie selbst:

Eine Reise nach Andalusien beginnt zum Beispiel mit einem Linienflug der Lufthansa oder der Air Berlin nach Malaga, natürlich mit Sixt Mietwagen Station direkt im Flughafen. Selbstverständlich empfehlen wir zur Erkundung von Andalusien einen Mietwagen. So können Sie wirklich intensiv und individuell erleben, was die Region zu bieten hat.

Schon Malaga ist einen Boxenstopp wert. Anschließend schlagen unsere Redakteure zum Beispiel eine Reise über Fuengirola ins feine Marbella vor, den Ort, in dem Alfonso von Hohenlohe in den 50er Jahren den Marbella Club eröffente. Von Marbella geht es über Estepona weiter zum vornehmen Yachthafen von Puerto Banus. Der in den 70er Jahren geplante Hafen erweitert Marbella um eine der elegantesten Shoppingmeilen und – wie viele behaupten – um das beste Nachtleben an der Costa del Sol. Aber: Nur wer’s ausprobiert, kann’s wirklich beurteilen.

Das müde Haupt betten Andalusienreisende zum Beispiel im Sixt Partnerhotel Kempinski Hotel Bahia Estepona, vielleicht sogar in Spaniens größter und luxuriöster Suite. Selbstverständlich finden auch Urlauber mit kleinerem Geldbeutel hier ein herausragendes Zuhause. Stets inklusive: Eine traumhafte Gartenanlage, frisch renovierte Zimmer und der direkte Blick nach Afrika.

Gut erholt und ausgeschlafen geht die Reise weiter auf der kurivigen Küstenstrasse nach Tarifa. Tarifa ist die Surferhauptstadt Europas und bietet einen erstaunlichen Kontrast zu Marbella und Estepona: Wassersport bis zum Umfallen und eine entspannte, multikulturelle und entspannte Atmosphäre. Außerdem nicht zu verachten: Hinter Tarifa beginnen Andalusiens traumhafte Atlantikstrände, wie gemacht für einen Badeurlaub.

Hier warten zwischen Stand und Hinterland immer wieder die berühmten weißen Dörfer darauf, entdeckt zu werden. Zum Beispiel mit Fischerschick und Badespass in Zahara de los Atunes.  Nach einer Überfahrt mit dem legendären “Vaporcito” von El Puerto de Santa Maria nach Cádiz führt die Reise weiter Richtung Sevilla. Natürlich nicht ohne eine ausgiebige Verkostung von andalusischem Sherry im so genannten “Sherry-Dreieck” rund um Cádiz und Jerez de la Frontera. Genießen erlaubt!

Wer ausgiebig schlemmen durfte, sehnt sich vielleicht nach Aktivität. Auch kein Problem: Klettern, Golfen, Wandern & sogar Skifahren ist in Andalusien möglich. Jeder Sport hat sein Zentrum, die Entfernungen sind jeweils nicht groß.

Doch unsere Redakteure haben ihre kleine Tour mittlerweile fortgesetzt. Von den Atlantikstränden geht es landeinwärts nach Sevilla. Dort treffen sie auf die stolzen Sevillanos und ihre stolze Stadt. Sevilla wird eine Liebe auf den zweiten Blick. Die dafür umso intensiver brennt.

Ein wenig im Schatten Sevillas – aber dies für viele absolut zu Unrecht – steht das nächste Etappenziel: Granada, berühnmt für die Alhambra, die weißen Höhlen, lebenslustige Bewohner und feine Tapas. Von Granada aus ist der Weg nicht weit in die Hochebene von Guadix, wo die Zukunft der Energiegewinnung mit Sonnenkraft bereits Gegenwart ist. Viel mehr gäbe es noch zu erleben in Andalusien, doch diese kurze Rundtour neigt sich ihrem Ende entgegen.

Vorbei an den schneebedeckten Gipfeln der Sierra Nevada nähert sich die Tour dem Ausgangspunkt: Der Sixt-Station am Flughafen von Malaga. Doch Andalusien ohne ein standesgemäß spanisches Abendessen zu verlassen, wäre ein Frevel. So viel Zeit muss sein, bevor der Flieger zurück nach Deutschland abhebt. Einmal noch kommen frische Tapas auf den Tisch, zum Beispiel im El Tintero II.